Wissenschaftler haben einen direkten Zusammenhang zwischen dem Alter eines Menschen und der Neigung, sich erneut zu verlieben, festgestellt.
Zweite Hälfte – eine schöne Theorie, nicht durch Statistiken gestützt / Foto pxhere.com
In der modernen Kultur ist die Vorstellung fest verankert, dass jeder einen „Seelenverwandten“ hat und dass die wahre Liebe nur einmal im Leben stattfindet. Wissenschaftler, die eigentlich alles hinterfragen sollten, haben sich jedoch entschlossen, zu überprüfen, wie viel Wahrheit in romantischen Filmen und Romanen steckt.
Laut DailyMail zeigt eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Interpersona veröffentlicht wurde, dass in der realen Welt der eine Liebhaber eher die Ausnahme als die Regel ist.
Im Rahmen der Studie befragte das Team mehr als 10.000 Personen. Die Ergebnisse waren wie folgt:
- 14 % gaben an, noch nie verliebt gewesen zu sein;
- 28 % hatten nur einmal eine leidenschaftliche Liebe erlebt,
- 30 % gaben zu, zweimal verliebt gewesen zu sein;
- 17 % waren drei Mal verliebt;
- 11 % waren vier oder mehr Mal verliebt.
Gleichzeitig fanden die Forscher einen recht logischen Zusammenhang zwischen dem Alter der Befragten und der Anzahl der von ihnen angegebenen Affären: Je älter eine Person ist, desto mehr Episoden leidenschaftlicher Liebe hat sie erlebt.
„Die Tatsache, dass die meisten Teilnehmer im Durchschnitt zweimal leidenschaftliche Liebe erlebten, deutet darauf hin, dass leidenschaftliche Liebe häufig vorkommt – das heißt, die meisten Menschen erleben sie mindestens einmal -, aber individuell [только одна любовь на всю жизнь] selten auftritt“, so die Forscher.
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